Meine Reise zur Kinesiologin für Mamas, Kinder & Familien in Graz und online
Kinesiologie und eine Neugier, die mich nie losgelassen hat
Schon als Kind durfte ich erleben, wie meine Mutter mit Kinesiologie arbeitete. Damals faszinierte mich die Vorstellung, dass unser Körper oft Dinge weiß, die wir mit unserem Verstand noch gar nicht erfassen können.
Aus Neugier begann ich schließlich selbst die Ausbildung zur Kinesiologin – noch bevor ich eigene Kinder hatte. Damals lernte ich, testete, übte und sammelte Erfahrungen. Doch meine eigentliche Reise begann erst Jahre später – als ich selbst Mama wurde.

Denn plötzlich war Kinesiologie nicht mehr nur Theorie. Nun ging es um mein eigenes Kind. Kurz nach der Geburt meiner Tochter Lara machte ich eine Erfahrung, die meinen weiteren Weg für immer verändern sollte. Lara war noch ein Baby, als sie auf einmal panisch zu schreien begann, sobald ich nur mit dem Staubsauger kam. An Staubsaugen war kaum noch zu denken.
Aus Verzweiflung begann ich kinesiologisch zu testen. Was sich dabei zeigte, überraschte mich selbst: ein eigentlich ganz alltägliches Erlebnis bei einem Besuch in der Autowaschanlage. Meine Tochter hatte im Auto geschlafen, während ich es mit dem Hochdruckreiniger von außen wusch. Das laute Geräusch riss sie aus dem Schlaf, sie erschrak heftig und begann panisch zu schreien. Genau dieses Erlebnis zeigte sich bei meiner kinesiologischen Austestung als Stressor. Ich führte eine kinesiologische Balance mittels Surrogat über meinen Mann durch. Danach reagierte sie auf den Staubsauger mit einem Mal ganz anders.
In diesem Moment wurde mir klar: Kinesiologie ist mehr als eine Methode. Sie eröffnet einen Zugang zu dem, was mit dem Verstand allein oft verborgen bleibt.
♡
Dieses Erlebnis hat nicht nur meinen Blick auf Kinesiologie verändert, sondern meinen weiteren Weg bestimmt. Als Lara etwa ein Jahr alt war, begann ich schließlich offiziell als Kinesiologin zu arbeiten und Familien auf ihrem Weg zu begleiten. Denn ich habe selbst erlebt, wie viel sich verändern kann, wenn wir als Mamas nicht länger nur auf das schauen, was sich zeigt, und beginnen, auch die emotionalen Zusammenhänge dahinter zu verstehen.

Einige Jahre später stellte mich das Leben erneut vor eine große Herausforderung. Wieder war es eine Erfahrung mit meinem eigenen Kind, die meinen Blick auf Gesundheit und ganzheitliche Begleitung verändern sollte. Meine Tochter Lea bekam mit nicht einmal zehn Monaten eine Erkrankung der Kopfhaut diagnostiziert. Immer wieder entwickelte sie starke, teils nässende Hautreaktionen und lange Zeit wusste ich nicht, wie ich sie dabei als Mama unterstützen kann.
Mit Hilfe der Kinesiologie begann ich schließlich, Schritt für Schritt die Zusammenhänge zu betrachten. Dabei zeigte sich, welche Lebensmittel und Belastungen ihr System besonders forderten. Doch genau damit begann die nächste Herausforderung. Wissen allein machte unseren Alltag nicht automatisch leichter.
♡
Wie erklärt man einem kleinen Kind, warum die große Schwester im Urlaub am Frühstücksbuffet ein Schokocroissant essen darf, sie selbst aber nicht? Oder warum die heißgeliebten KnabberNossis plötzlich tabu sind? Für Erwachsene mag das logisch erscheinen. Für ein kleines Kind nicht. Ich wusste inzwischen, worauf wir bei Lebensmitteln achten mussten. Und trotzdem fühlte ich mich als Mama oft hilflos.
Wenn es um das eigene Kind geht, ist man vor allem eines: Mama.
Die Sorgen, Ängste und die emotionale Nähe machten es mir schwer, mit derselben Klarheit auf mein eigenes Kind zu schauen wie auf die Familien, die ich begleitete.

Ich hatte mein Wissen – und verlor trotzdem immer mehr an Kraft. Bei anderen Mamas sah ich oft, wie ihr Kind ihnen eigene Themen spiegelt. Bei Lea erkannte ich spät: Vieles, was sie zeigte, hatte mit mir zu tun. Ich durfte wieder auf mich selbst schauen.
Genau hier wurde die Kinesiologie auch für mich persönlich so wertvoll. Ich begann, meine eigenen Ängste, Sorgen und emotionalen Belastungen anzuschauen und das zu balancieren, was sich bei mir zeigte. Schritt für Schritt fand ich wieder mehr in meine eigene Balance, in meine Kraft und in das Vertrauen in mich als Mama zurück. Und das veränderte auch, wie ich für meine Tochter da sein konnte. Ich konnte sie wieder ruhiger begleiten, klarer auf ihre Bedürfnisse schauen und sie unterstützen, ohne mich selbst in meinen Sorgen zu verlieren.
Diese Erfahrung hat meine Arbeit bis heute geprägt. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du als Mama alles für dein Kind tun möchtest und dabei selbst immer mehr an Kraft verlierst. Und ich weiß aus meiner eigenen Geschichte, wie viel sich verändern darf, wenn wir beginnen, auch auf uns selbst zu schauen. Aus diesem Grund beziehe ich dich als Mama in meiner Arbeit so bewusst mit ein.
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Schon als Kind durfte ich erleben, wie meine Mutter mit Kinesiologie arbeitete. Damals faszinierte mich die Vorstellung, dass unser Körper oft Dinge weiß, die wir mit unserem Verstand noch gar nicht erfassen können.
Aus Neugier begann ich schließlich selbst die Ausbildung zur Kinesiologin – noch bevor ich eigene Kinder hatte. Damals lernte ich, testete, übte und sammelte Erfahrungen. Doch meine eigentliche Reise begann erst Jahre später – als ich selbst Mama wurde.

Kinesiologie lernen – und sie zum ersten Mal selbst erleben
Denn plötzlich war Kinesiologie nicht mehr nur Theorie.
Plötzlich ging es um mein eigenes Kind. Kurz nach der Geburt meiner Tochter Lara machte ich eine Erfahrung, die meinen weiteren Weg für immer verändern sollte. Lara war noch ein Baby, als sie plötzlich panisch zu schreien begann, sobald ich nur mit dem Staubsauger kam. An Staubsaugen war kaum noch zu denken.
Aus Verzweiflung begann ich kinesiologisch zu testen. Was sich dabei zeigte, überraschte mich selbst: ein eigentlich ganz alltägliches Erlebnis bei einem Besuch in der Autowaschanlage. Meine Tochter hatte im Auto geschlafen, während ich es mit dem Hochdruckreiniger von außen wusch. Das laute Geräusch riss sie aus dem Schlaf, sie erschrak heftig und begann panisch zu schreien. Genau dieses Erlebnis zeigte sich bei meiner kinesiologischen Austestung als Stressor. Ich führte eine kinesiologische Balance mittels Surrogat über meinen Mann durch. Danach reagierte sie auf den Staubsauger plötzlich ganz anders.
In diesem Moment wurde mir klar: Kinesiologie ist mehr als eine Methode. Sie eröffnet einen Zugang zu dem, was mit dem Verstand allein oft verborgen bleibt.

„In diesem Moment wurde mir klar: Kinesiologie ist mehr als eine Methode. Sie eröffnet einen Zugang zu dem, was mit dem Verstand allein oft verborgen bleibt.“
Jasmin Schalar, Kinesiologin für Mamas, Kinder & Familien
Mein Weg als Kinesiologin
Der Beginn meiner Arbeit mit Familien
Dieses Erlebnis hat nicht nur meinen Blick auf Kinesiologie verändert, sondern meinen weiteren Weg bestimmt. Als Lara etwa ein Jahr alt war, begann ich schließlich offiziell als Kinesiologin zu arbeiten und Familien auf ihrem Weg zu begleiten.
Weil ich selbst erlebt habe, wie viel sich verändern kann, wenn man als Mama nicht länger nur auf das schaut, was sich zeigt, sondern beginnt, auch die energetischen Zusammenhänge dahinter zu verstehen.
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Wenn Wissen nicht reicht
Einige Jahre später stellte mich das Leben erneut vor eine große Herausforderung.
Wieder war es eine Erfahrung mit meinem eigenen Kind, die meinen Blick auf Gesundheit und ganzheitliche Begleitung verändern sollte. Meine Tochter Lea bekam mit nicht einmal zehn Monaten eine Erkrankung der Kopfhaut diagnostiziert. Immer wieder entwickelte sie starke, teils nässende Hautreaktionen und lange Zeit wusste ich nicht, wie ich sie dabei als Mama unterstützen kann.
Mit Hilfe der Kinesiologie begann ich schließlich, Schritt für Schritt die Zusammenhänge zu betrachten. Dabei zeigte sich, welche Lebensmittel und Belastungen ihr System besonders forderten. Doch genau damit begann die nächste Herausforderung. Wissen allein machte unseren Alltag nicht automatisch leichter.
Wie erklärt man einem kleinen Kind, warum die große Schwester im Urlaub am Frühstücksbuffet ein Schokocroissant essen darf, sie selbst aber nicht? Oder warum die heißgeliebten KnabberNossis plötzlich tabu sind? Für Erwachsene mag das logisch erscheinen. Für ein kleines Kind nicht. Ich wusste inzwischen, worauf wir bei Lebensmitteln achten mussten. Und trotzdem fühlte ich mich als Mama oft hilflos. Wenn es um das eigene Kind geht, ist man vor allem eines: Mama. Die Sorgen, Ängste und die emotionale Nähe machten es mir schwer, mit derselben Klarheit auf mein eigenes Kind zu schauen wie auf die Familien, die ich begleitete.


Kinesiologie für Mamas
Als Mama durfte ich wieder auf mich selbst schauen
Ich hatte mein Wissen – und verlor trotzdem immer mehr an Kraft. Bei anderen Mamas sah ich oft, wie ihr Kind ihnen eigene Themen spiegelt. Bei Lea erkannte ich spät: Vieles, was sie zeigte, hatte mit mir zu tun. Ich durfte wieder auf mich selbst schauen.
Genau hier wurde die Kinesiologie auch für mich persönlich so wertvoll. Ich begann, meine eigenen Ängste, Sorgen und emotionalen Belastungen anzuschauen und das zu balancieren, was sich bei mir zeigte. Schritt für Schritt fand ich wieder mehr in meine eigene Balance, in meine Kraft und in das Vertrauen in mich als Mama zurück. Und das veränderte auch, wie ich für meine Tochter da sein konnte. Ich konnte sie wieder ruhiger begleiten, klarer auf ihre Bedürfnisse schauen und sie unterstützen, ohne mich selbst in meinen Sorgen zu verlieren.
Diese Erfahrung hat meine Arbeit bis heute geprägt. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du als Mama alles für dein Kind tun möchtest und dabei selbst immer mehr an Kraft verlierst. Und ich weiß aus meiner eigenen Geschichte, wie viel sich verändern darf, wenn wir beginnen, auch auf uns selbst zu schauen. Aus diesem Grund beziehe ich dich als Mama in meiner Arbeit so bewusst mit ein.
Und das veränderte auch, wie ich für meine Tochter da sein konnte. Ich konnte sie wieder ruhiger begleiten, klarer auf ihre Bedürfnisse schauen und sie unterstützen, ohne mich selbst in meinen Sorgen zu verlieren.
Diese Erfahrung hat meine Arbeit bis heute geprägt. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man als Mama alles für sein Kind tun möchte und dabei selbst immer mehr an Kraft verliert. Und ich weiß aus meiner eigenen Geschichte, wie viel sich verändern darf, wenn wir beginnen, auch auf uns selbst zu schauen.
Als ich wieder mehr in meine eigene Kraft, Balance und innere Stärke zurückfand, konnte ich auch meiner Tochter wieder anders begegnen – ruhiger, klarer und mit mehr Vertrauen.
Ich war wieder mehr die Mama, die ich für sie sein wollte.
Aus diesem Grund beziehe ich in meiner Arbeit die Mama so bewusst mit ein.
Und das veränderte auch, wie ich für meine Tochter da sein konnte. Ich konnte sie wieder ruhiger begleiten, klarer auf ihre Bedürfnisse schauen und sie unterstützen, ohne mich selbst in meinen Sorgen zu verlieren.
Diese Erfahrung hat meine Arbeit bis heute geprägt. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du als Mama alles für dein Kind tun möchtest und dabei selbst immer mehr an Kraft verlierst. Und ich weiß aus meiner eigenen Geschichte, wie viel sich verändern darf, wenn wir beginnen, auch auf uns selbst zu schauen.
Als ich wieder mehr in meine eigene Kraft, Balance und innere Stärke zurückfand, konnte ich auch meiner Tochter wieder anders begegnen – ruhiger, klarer und mit mehr Vertrauen. Ich war wieder mehr die Mama, die ich für sie sein wollte.
Aus diesem Grund beziehe ich dich als Mama in meiner Arbeit so bewusst mit ein.
Was bleibt
Wie mich diese Zeit geprägt hat
Und das veränderte auch, wie ich für meine Tochter da sein konnte. Ich konnte sie wieder ruhiger begleiten, klarer auf ihre Bedürfnisse schauen und sie unterstützen, ohne mich selbst in meinen Sorgen zu verlieren.
Diese Erfahrung hat meine Arbeit bis heute geprägt. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man als Mama alles für sein Kind tun möchte und dabei selbst immer mehr an Kraft verliert. Und ich weiß aus meiner eigenen Geschichte, wie viel sich verändern darf, wenn wir beginnen, auch auf uns selbst zu schauen.
Als ich wieder mehr in meine eigene Kraft, Balance und innere Stärke zurückfand, konnte ich auch meiner Tochter wieder anders begegnen – ruhiger, klarer und mit mehr Vertrauen.
Ich war wieder mehr die Mama, die ich für sie sein wollte.
Kinesiologie für Mama & Kind
Warum ich auch auf dich als Mama schaue
Du und dein Kind seid eng miteinander verbunden. Oft zeigen sich in der kinesiologischen Balance Themen, die nicht nur dein Kind, sondern auch dich als Mama betreffen.
Verbundenheit
Mama und Kind als Einheit
Dein Kind nimmt sehr fein wahr, wie es dir geht, und kann auf seine ganz eigene Weise widerspiegeln, was euch als Familie gerade bewegt.
Ganzheitlich
Ich schaue auf das Ganze
Ich betrachte die emotionalen und energetischen Zusammenhänge, gleiche energetische Blockaden aus und bringe Körper, Verstand und Herz wieder mehr in Einklang.
Kraft
Aus mehr Ruhe begleiten
So darfst auch du als Mama wieder in deine eigene Kraft, Balance und Stärke zurückfinden und dein Kind aus mehr Ruhe, Klarheit und Vertrauen heraus begleiten.
Und genau daraus entstand Schritt für Schritt die Arbeit, die ich heute mache: Ich sehe dich und dein Kind gemeinsam und setze dort an, wo wieder mehr Balance entstehen darf.
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Meine Philosophie als Kinesiologin
Meine Werte & Haltung
Für mich sind Kinder niemals „schwierig“. Hinter ihrem Verhalten können emotionale Belastungen, prägende Erlebnisse oder energetische Blockaden stehen, die sie auf ihre ganz eigene Weise zum Ausdruck bringen.
Empathie
Ich sehe dich und dein Kind mit all euren Sorgen und Ängsten.
Verständnis
Ich verbinde Fachwissen mit meiner Erfahrung als Mama.
Intuition
Ich nehme wahr, was oft noch keine Worte hat.
Echte Veränderung
Ich schaue tiefer, damit sich in eurem Leben etwas verändert.
Ausbildungen & Erfahrung als Kinesiologin in Graz
Meine Erfahrung & Ausbildung
Diese Vielfalt an Methoden erlaubt es mir, auf jede Familie individuell einzugehen. Denn nicht jede Familie braucht dasselbe: Manchmal steht ein einzelnes Thema im Mittelpunkt, manchmal braucht es eine längerfristige Begleitung.
Gerade die Verbindung aus meiner kinesiologischen Arbeit und meiner eigenen Erfahrung als Mama macht meine Begleitung besonders. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du verzweifelt nach Lösungen suchst – und genau deshalb begleite ich dich und dein Kind heute mit einem klaren Ziel: mehr Ruhe, mehr Leichtigkeit und mehr Vertrauen ins Leben.

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Ausbildung zur Tiefenkinesiologin vor meiner ersten Schwangerschaft
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Ausbildung zur Gesundheitspädagogin für Kinder
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Aus- und Fortbildungen in Regenerationstherapie, Biokybernetik sowie Psychokinesiologie
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10 Jahre Praxiserfahrung mit Eltern, Babys und Kindern
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